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News

2017-04-27 11:09:00

Umweltbildung

„Besser machen!“ Upcycling für Jugendliche

Bild-Upcyclingprojekt-bessermachen-Foto-iStock.comRichVintage

„Besser machen!“ Upcycling für Jugendliche

Kreativ, innovativ, umweltschonend!

Habt ihr schon mal gebrauchten oder scheinbar nutzlosen Konsumgütern ein neues, sogar aufgewertetes Leben eingehaucht? Oder wolltet das immer schon mal probieren?

Dann ist dieses Projekt genau richtig für euch!

 

Worum geht's?

Die Umweltbildungsmaßnahme „Besser machen!“ möchte theoretisches Hintergrundwissen über nachhaltige und umweltschonende Wirtschaftsweisen vermitteln und den Interessierten über den praktischen Zugang von Upcycling-Projekten die Themen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung im Hinblick auf langlebige Konsumgüter nahebringen.

Ziel ist, das Denken in Wertstoffkreisläufen anzuregen und das Bewusstsein für nachhaltigen Konsum zu erhöhen. Nachhaltiger Konsum heißt, dass heutige und zukünftige Generationen weiterhin gut leben können, ohne dass sich die Menschen heute selbst die Lebensgrundlagen durch zum Beispiel übermäßigen Verbrauch von Rohstoffen entziehen.

 

So könnt ihr mitmachen

„Besser machen“ ist ein Umweltbildungs-Projekt zur Wiederverwendung gebrauchter Güter des Online-Magazins LizzyNet und des jfc Medienzentrums (Köln). Ihr seid aufgerufen, euch intensiv und kreativ mit den Themen Konsum, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung besonders im Hinblick auf langlebige Konsumgüter zu beschäftigen. In eigenen Upcycling-Projekten, Repair-Cafés oder Tausch-Börsen soll das dann umgesetzt werden.

 

Alle Infos sowie Anmeldeunterlagen zur Teilnahme findet ihr unter http://www.lizzynet.de/besser-machen.php.

 

Am Ende des Jahres können die Ideen bei einem bundesweiten Ideenwettbewerb eingereicht werden.

Das Projekt wird von der Deutschen Bundestiftung Umwelt in 2017 und 2018 unterstützt und mit 123.000 Euro gefördert. 

 

Upcycling - Was ist das?

Die Wikipedia sagt dazu Folgendes:

"Beim Upcycling (englisch up „nach oben“ und recycling „Wiederverwertung“) werden Abfallprodukte oder (scheinbar) nutzlose Stoffe in neuwertige Produkte umgewandelt. Im Gegensatz zum Downcycling kommt es bei dieser Form des Recyclings zu einer stofflichen Aufwertung. Die Wiederverwertung von bereits vorhandenem Material reduziert die Neuproduktion von Rohmaterialien. Durch den Schwund der natürlichen Ressourcen und durch gesellschaftlichen Wandel gewinnt Upcycling an Bedeutung. Kosteneinsparungen und neue Vermarktungsmöglichkeiten sind weitere Vorteile des Upcyclings."

 

 
 

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