Aktuelles

Lotte Pichler erhält den Deutschen Alpenpreis. Foto: DAV/Steffen Reich

Lotte Pichler mit dem Alpenpreis der CIPRA geehrt

September 2026

Die erste Bundesjugendleiterin der JDAV - Lotte Pichler - erhält den Deutschen Alpenpreis 2026 der CIPRA (Commission Internationale pour la Protection des Alpes) für ihr außergewöhnliches Lebenswerk im Alpenschutz, in der Jugendarbeit und in der Entwicklung des DAV.

Ein Zitat von Lotte stand für uns aus der Jubi ganz besonders im Vordergrund:

Wir haben doch den ganzen Menschen, nicht nur den Bergsteiger.

Mit dieser Sichtweise begründete Lotte die moderne JDAV: Die Gruppe, das Gruppenerlebnis, steht im Vordergrund und Medium für dieses Erlebnis sind die Berge. Daraus entstanden die Grundsätze und Bildungsziele, die in weiten Zügen erhalten blieben und auch heute noch das Werteverständnis der JDAV prägen.

Mehr zum Preis und der CIPRA auch hier in der Stellungnahme des DAV.

ME-Logo Quelle: JDAV

Gewinner*in der Jubi-Umfrage gezogen!

September 2026

Im Sommer haben wir euch gebeten, an einer Umfrage zu Ideen und zur Zufriedenheit rund um die Jubi mitzumachen. Es haben sich über 150 Personen beteiligt! Ganz herzlichen Dank an Euch alle! Eure Meinung hilft uns, die Jubi zu verbessern und bestätigt uns in unseren Bemühungen. Die Ergebnisse werden wir an entsprechender Stelle veröffentlichen. Mittlerweile haben wir auch die Gewinner*innen gezogen. Die Verlosung haben wir selbstverständlich anonym und nach dem Zufallsprinzip durchgeführt. Alle Teilnehmenden erhielten eine Nummer, anschließend wurden die Gewinner*innen-Nummern gezogen. 10 glückliche Gewinner*innen unserer Mountain Equipment Dry bags werden in den nächsten Tagen von uns Post bekommen! Seid gespannt!

Niko Lindlar. Foto: Cherie Birkner

Willkommen Niko Lindlar! Unser neuer Hausleiter stellt sich vor.

September 2026

Wer bin ich?

Vom Jugendgruppen-Kind zum Hausleiter der Jugendbildungsstätte: Der DAV und die JDAV hat mich die letzten 25 Jahre meines Lebens intensiv begleitet. Ich komme aus der Sektion Konstanz habe dort die „klassische“ JDAV-Karriere gemacht: Jugendgruppenkind, Jugendleiter und später Mitglied im Jugendausschuss und Jugendreferat. 2019-2021 war ich auch Mitglied in der Bundesjugendleitung und seit 2019 bin ich im Lehrteam der JDAV Baden-Württemberg. Ich bin auch Trainer C Skibergsteigen und aktuell noch 1. Vorsitzender der Sektion Konstanz – das Amt lege ich aber nieder, wenn ich dann ins Allgäu zur Jubi ziehe. Beruflich bin ich eigentlich (Bio)Chemiker, die letzten Jahre habe ich als Postdoc an der Universität Zürich geforscht, davor habe ich an der LMU München promoviert. Außerdem bin ich Papa eines fast Dreijährigen und im Herbst kommt nochmal Nachwuchs.  In den Bergen bin ich am liebsten auf Ski unterwegs,  aber auch auf dem Gletscher oder beim Trail laufen findet man mich. 

Warum Hausleitung der Jubi?

Bei meinem beruflichen Hintergrund eine gute Frage. Ich habe die letzten Jahre gemerkt, dass ich eine „sinnstiftende Tätigkeit“ brauche. Die habe ich in der Jubi Hausleitung gefunden: Jeden Tag nach Hause kommen zu dürfen mit dem Gedanken, jungen Menschen tolle Erlebnisse ermöglicht zu haben, ist sehr erfüllend. Und in der Jubi spürt man das: Ständig rennen gut gelaunte Kinder und Jugendliche mit gepackten Rucksäcken durchs Haus, der Pizzaofen läuft oder ein Lagerfeuer brennt. Da spürt man sogar im Büro, dass hier gerade Abenteuer erlebt werden.

Was bedeutet die Jubi für mich?

Ein Ort für Abenteuer und Erlebnisse. Für strahlende Kinderaugen, begeisterte Geschichten am Lagerfeuer. Das alles braucht einen guten Rahmen, in dem es stattfinden kann. Es braucht Infrastruktur und Unterstützung – kurz: Ein Haus, das funktioniert. Ich möchte gemeinsam mit den Ehrenamtlichen und den Mitarbeitenden im Haus die Jubi zu mehr Nachhaltigkeit und sozialer Gerechtigkeit führen, damit die jungen Menschen eine tolle Zeit haben und wachsen können. Das wird nicht einfach, es ist gerade keine einfache Zeit für (außerschulische) Bildung. Soziale Medien, KI, Kürzungen bei staatlichen Mitteln sind nur ein paar Beispiele für die Herausforderungen, die uns beschäftigen werden. Aber genau das reizt mich an der Aufgabe auch so: Wenn es einfach wäre, wäre es ja auch irgendwie langweilig. Ich habe da auch den Blick des Erlebnispädagogen: Es braucht ein Wagnis, damit man wachsen kann.

Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem tollen Jubi-Team und auf Euch als Gäste!

Euer Niko

Gemeinsamkeit fühlen Quelle: Jubi Elbi Wolf

Positionspapier der Jugendbildungsstätten Bayern: Außerschulische Bildung stärken – Bildungsqualität gemeinsam sichern und gestalten

August 2026

Die 12 Jugendbildungsstätten in Bayern machen in ihrem gemeinsamen Positionspapier deutlich, welchen unverzichtbaren Beitrag außerschulische Bildung für Persönlichkeitsentwicklung, Demokratiebildung, sozialen Zusammenhalt und mentale Gesundheit junger Menschen leistet. Gerade mehrtägige Bildungsangebote schaffen Erfahrungs- und Lernräume, die Schule sinnvoll ergänzen und jungen Menschen Gemeinschaft, Selbstständigkeit und Selbstwirksamkeit ermöglichen. Warum starke außerschulische Bildungsorte für eine zukunftsfähige Bildungslandschaft unverzichtbar sind, lest ihr im vollständigen Positionspapier.

Roland Stierle im Gespräch mit Max Hillmeier, Tourismusdirektor Bad Hindelang anlässlich der Buchpräsentation Quelle: Wolfgang B. Kleiner

Alpwirtschaft im Fokus

Die Besonderheiten der Allgäuer Alpwirtschaft sind seit Langem anerkannt und wurden deshalb 2016 als immaterielles Kulturerbe gewürdigt. Nun ist ein neues Buch erschienen, das mit eindrucksvollen Bildern noch tiefer in das Leben der Älpler und deren Herausforderungen führt. Zur Buchpräsentation "Hochalpine Allgäuer Alpwirtschaftskultur in Bad Hindelang - Immaterielles Kulturerbe in Deutschland" wurde am 3. März 2026 ins voll besetzte Kulturhaus Hindelang geladen. Auch Roland Stierle, Präsident des Deutschen Alpenvereins würdigte in einem Grußwort die Alpwirtschaft und ihre besondere Funktion für den Erhalt der Biodiversität. Das Zusammenspiel zwischen Bergsport und Allgäuer Natur ist auch der Jubi in Hindelang ein Herzensthema. Bereits seit über 10 Jahren gibt es deshalb den Jugendkurs "Welt der Alpenwirt*innen", bei denen Jugendliche die Alpwirtschaft praktisch kennen lernen dürfen. In enger Zusammenarbeit mit den Bergbauern erfreut sich dieses Angebot großer Beliebtheit.

Im Buch wird auch gezeigt, dass die Alpwirtschaft als mehr ist als Landwirtschaft, nämlich ein Zusammenspiel von Handwerk, Tradition, Naturraum und Verantwortung, verankert im Spannungsfeld zwischen Natur und Nutzung. Thematisiert werden darüber hinaus auch Klimawandel-Folgen wie längere Vegetationsperioden und Trockenheit, außerdem religiöses Brauchtum, der kulturelle Jahreslauf sowie die Architektur der Hütten. Mehr zum Buch findet ihr hier:

Investitionen in die Jugenbildungsstätte nötig - SPD Abgeordnete zu Besuch

November 2025

Jugendbildungsstätten bieten vielfältige Freizeitangebote und fördern das soziale Lernen, Demokratiebildung und das zivilgesellschaftlichen Engagements junger Menschen und sind ein sehr wichtiger Stützpunkt für außerschulische Bildungsarbeit, in unserem Fall für die Aus- und Weiterbildung von Jugendleiter*innen und für Schulklassenangebote, Ferienkurse, berufliche Bildungsangebote sowie Gremiensitzungen.

Heike Heubach und Christoph Schmid sehen das auch so und haben sich daran erinnert, wie prägend ihre ersten Jugendfreizeiten ohne Eltern, die sie im Rahmen von Jugendverbänden machen konnten, für sie waren.

In den Jubis gibt es einen großen Investitionsbedarf, den wir den Abgeordneten anhand unserer Einrichtung aufgezeigt haben. Damit die bald 30 Jahre alte Heizungsanlage klimaneutral erneuert werden kann, braucht es neben den neuen technischen Anlagen auch einen Anbau, um den notwendigen Platz dafür zu schaffen und das Gebäude müsste gedämmt werden. Außerdem muss dringend das Flachdach saniert werden, bevor es auch in den Zimmern tropft und nicht nur - wie bisher - im Keller.

Mehr dazu und unsere Stellungnahme des DBJRs findet ihr hier:

Unsere Einrichtung ist eine von 12 anerkannten und geförderten Jugendbildungsstätten Bayerns:

And the winner is....

November 2025

....Eric aus der Sektion Wangen! Herzlichen Glückwunsch zu 2 Übernachtungen für 2 Personen inkl. Vollpension in der Jubi Hindelang! Dieser Lotterie-Preis wurde im Rahmen der Hauptversammlung das erste Mal ausgelobt. Wir freuten uns über die rege Beteiligung! Bis bald in Eurer Jubi!

Politisch aktiv! Gemeinsame Kampagne der Jugendbildungsstätten Bayerns

Oktober 2025

Die Jugendbildungsstätten in Bayern sind außerschulische Lernorte, die jungen Menschen vielfältige Möglichkeiten zur politischen, kulturellen und sozialen Bildung bieten. Auch wir sind eine von ihnen. Mit der neuen Kampagne „politisch aktiv“ setzen wir ein deutliches Zeichen für mehr politische Bildung, demokratische Teilhabe und Bildung für nachhaltige Entwicklung. Im Zentrum stehen individuell buchbare Bildungsangebote für Gruppen, die aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen mit den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) verknüpfen. Wir steuern mit der „Erlebnis Alpenwoche“ ein speziell auf Schulklassen zugeschnittenes erlebnispädagogisches Angebot zur Kampagne bei.

Tolles Team Quelle: Jubi-Archiv

Bildungskongress 2025 – Was für ein Wochenende!

März 2025

Vom 28. bis 30. März 2025 ging in Bad Hindelang der Bildungskongress über die Bühne – und was für einer! 90 Teilnehmende, ein randvolles Programm und jede Menge gute Vibes. Schon am Freitag ging’s mit Action los: Erste-Hilfe-Kurse, Hochseilgarten-Training und Mountainbike-Sessions. Am Abend dann die offizielle Begrüßung und einem Grußwort durch Tourismusleiter Max Hillmeier, gefolgt von einem richtig starken Kinoabend im Kurhaus – ergreifende Bergsportfilme, Impro-Theater-Einlagen und entspannte Gespräche bis in die Nacht.

Der Samstag? Voller Workshops, Austausch und neuen Impulsen! Das Wetter hat uns zwar ein bisschen herausgefordert, aber als Bergsportler*innen lassen wir uns davon nicht stoppen! In der Mittagspause drehte sich beim „Markt der Möglichkeiten“ alles um Neuigkeiten aus der Jubi sowie Prävention sexualisierter Gewalt in der JDAV. Abends gab’s dann erst tiefgehende Gespräche beim ERKER-Erfahrungsaustausch – und danach? Partytime! Tanzen, feiern, Energie rauslassen – die Stimmung war einfach mega!

Am Sonntag wurde’s nochmal spannend: Austausch in den Teams, kreative Diskussionen und als Special der neue Programmbaustein „Wildbachtobel entdecken“. Nach drei intensiven, inspirierenden Tagen ging’s ab 14 Uhr nach Hause – mit jeder Menge neuer Kontakte, frischen Ideen und ganz viel Motivation für das, was kommt!

Wir freuen uns schon jetzt auf den nächsten Bildungskongress – seid ihr wieder dabei?

Programm 2025

Unser neuer Elektrischer 9-Sitzer Quelle: Jubi-Archiv

Unser neuer E-Bus ist da!

März 2025

Wir freuen uns riesig, euch unseren neuen elektrischen Mercedes Bus vorstellen zu dürfen! Er hat 9-Sitze und ist ein echtes Kraftpaket. Einweisung dringend erforderlich - Fahrspaß garantiert! Dieses Fahrzeug leistet einen weiteren Beitrag, um unseren CO2 Ausstoß durch Mobilität zu senken. Danke an den DAV, der uns finanziell durch den Klimafond unterstützt hat. Mit den eigenen Ladesäulen und einem Öko-Strom Tarif sind wir auf einem guten Weg. Die eigene Stromerzeugung ist in Planung.

Logo Quelle: Allgäu Walser Pass

Mit dem Allgäu Walser Pass kostenlos mit dem ÖPNV unterwegs

Dezember 2024

Ab sofort könnt ihr als Gast mit dem Allgäu Walser Pass das gesamte Allgäu kostenlos mit Bus und Bahn bereisen. Den Pass erhaltet ihr bereits vor eurer Ankunft, wenn ihr euch bereits zu Haus registriert. Mehr erfahrt ihr hier.

Impressionen aus dem Gerechtigkeits-Workshop Quelle: Jubi-Archiv Johannes Volkmann

Verkehrsschilder der Gerechtigkeit

Dezember 2024

Ab Januar wird’s in der Jubi Bad Hindelang spannend: Die „Verkehrsschilder der Gerechtigkeit“ stehen bereit! Die Schilder, entwickelt von Künstler Johannes Volkmann und gefördert vom Kreisjugendring, sollen zum Nachdenken anregen: Was bedeutet Gerechtigkeit in unserem Alltag? Wo fühlst du dich fair behandelt, wo nicht? Was würdest du ändern, um die Welt gerechter zu machen? Bei unserer „Hausrallye der Gerechtigkeit“ oder bei einem „Gerechtigkeits-Memory“ werden unsere Gäste dazu angeregt, eine eigene Meinung zu entwickeln. Sei dabei und gestalte mit uns eine gerechtere Welt!

Buch über hochalpine Allgäuer Alpwirtschaftskultur feierlich vorgestellt – Robert Stierle (DAV) betont Handeln im Einklang mit der Alpenkonvention

Die Allgäuer Alpwirtschaft wurde erneut als immaterielles Kulturerbe in Deutschland gewürdigt. Das neue Buch „Hochalpine Allgäuer Alpwirtschaftskultur in Bad Hindelang – Immaterielles Kulturerbe in Deutschland“ fasst in beeindruckender Weise zusammen, das die Alpwirtschaft eine eigenständige Lebens- und Arbeitswelt jenseit jeder Heidi-Idylle wurde am 3.10.26 im vollbesetzten Kurhaus in Bad Hindelang vorgestellt. Das reich bebilderte Werk macht sichtbar, was Alpwirtschaft in der hochalpinen Praxis tatsächlich bedeutet: eine eigenständige Lebens- und Arbeitswelt jenseits jeder „Heidi-Idylle“, die Landschaft gestaltet, Wissen weitergibt und Identität stiftet. Es zeigt die Alpwirtschaft als mehr als Landwirtschaft – als Zusammenspiel von Handwerk, Tradition, Naturraum und Verantwortung, verankert im Spannungsfeld zwischen Natur und Nutzung. Thematisiert werden dabei auch Klimawandel-Folgen wie längere Vegetationsperioden und Trockenheit, außerdem religiöses Brauchtum, der kulturelle Jahreslauf sowie die Architektur der Hütten. Prägend sind die besonderen Fotos von Wolfgang Kleiner, die Arbeitsrealität, Landschaft und Menschen eindrucksvoll dokumentieren. Die Würdigung des Buches stand im Mittelpunkt des Abends – als Zeitdokument des Respekts vor der Allgäuer Alpwirtschaft, die seit zehn Jahren von der UNESCO als Immaterielles Kulturerbe anerkannt ist.

Grußwort Roland Stierle: Schutzauftrag, Alpenkonvention – und Jugend lernt „Welt der Alpwirt*innen“

Besonders begrüßt wurde Roland Stierle, Präsident des Deutschen Alpenvereins (DAV). In seinem Grußwort betonte er die Verantwortung, Natur- und Kulturraum gemeinsam zu denken: Der DAV sehe sein Handeln im Einklang mit der Alpenkonvention und unterstreiche dies unter anderem mit dem DAV-Hüttenleitfaden, der den Schutz der Natur ebenso wie die Bedeutung der Alpwirtschaft hervorhebt. Stierle machte deutlich, dass die traditionelle Bewirtschaftung wesentlich zur Erhaltung der Biodiversität beiträgt und das Offenhalten der Flächen zugleich eine Grundlage für nachhaltigen Tourismus ist. Einen Zukunftsakzent setzte der kurze Schwenk auf den Jugendbereich: Mit dem Jubi-Jugendkurs „Welt der Alpwirt*innen“ lernen Jugendliche die Alpwirtschaft praktisch kennen – und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung und Wertschätzung.

Podium: Wertschätzung, Nachwuchs, Förderung – regionale Lebensmittel gewinnen an Bedeutung

Das Podium fasste die aktuellen Herausforderungen knapp und klar zusammen: Es braucht kulturelle Wertschätzung für die Arbeit und die Menschen, die sie tragen, sowie Nachwuchs, der diese anspruchsvolle Welt weiterführt. Wirtschaftlich müsse sich Alpwirtschaft rechnen – vielerorts gelinge das nur mit Förderung. Ökologisch bleibe das Freihalten der Flächen zentral. Ein gemeinsamer Tenor: Die Bedeutung lokaler und regionaler Lebensmittelproduktion wächst – auch vor dem Hintergrund multipler Krisen.

Abschluss

Die Buchvorstellung endete mit einem starken Signal: Das neue Werk ist nicht nur Dokumentation, sondern Einladung zur Wertschätzung – für ein Kulturerbe, das täglich erarbeitet wird. Mit dem Fokus auf Schutz, Bildung und Zusammenarbeit – wie ihn besonders DAV-Präsident Roland Stierle herausstellte – wurde deutlich: Die Zukunft der Alpen gelingt dort, wo Natur, Nutzung und Respekt zusammenfinden.