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Zertifizierungen

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Als anerkannte Jugendbildungsstätte unterliegt unser Haus verbindlichen und transparenten Qualitätsstandards. Unsere Zertifikate werden in regelmäßigen Abständen durch externe Auditor*innen überprüft und weiterentwickelt. Unser Anspruch ist es, die Qualität in unserem Haus kontinuierlich zu überprüfen und gegebenenfalls zu verbessern. 

Grundsätze und Bildungsziele

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Die Jugendbildungsstätte des Deutschen Alpenvereins e.V. dient der Bildung junger Menschen und der Weiterbildung von Multiplikatoren der Jugendarbeit unabhängig von Herkunft, Geschlecht, sozialem Status und Religion.    die Unterstützung der Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen, den Erwerb von Kompetenzen zu einer verantwortungsvollen Ausübung des Bergsports und das Erleben von unvergesslichen Erfahrungen - in den Bergen und darüber hinaus, das Erfahren von Mitwirkung und die Ermutigung zum Engagement , die Ermutigung junger Menschen für Vielfalt und Gerechtigkeit einzustehen und die Übernahme von Verantwortung für Natur, Umwelt und zukünftige Generationen – für die nachhaltige Gestaltung all unserer Aktivitäten.  

Das Team der Jugendbildungsstätte

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Unterstützung und individuelle Beratung unserer Gäste liegt uns besonders am Herzen Das Team der Jugendbildungsstätte besteht aus 15 fest angestellten Personen, 12 geringfügig Beschäftigten und zwei FÖJ Praktikanten. Wir sehen es als unsere Aufgabe, ihren Aufenthalt in der Jugendbildungsstätte so angenehm wie möglich zu gestalten. Unterstützung und Beratung sind unser Plus. Ihre persönliche Rückmeldung oder das Feedback der Gruppe am Ende ihres Aufenthaltes sammeln wir nicht nur, sondern werten es aus und versuchen uns ständig weiter zu entwickeln. 

Wie wir arbeiten...

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Im Rahmen des Qualitätsmanagements der Jugendbildungsstätte Hindelang  ist der verantwortungsbewusste Umgang mit Risiko essentieller Bestandteil. Wir, die Jugendbildungsstätte Hindelang, möchten alpine Erlebnispädagogik verantwortungsbewusst durchführen und weiterentwickeln. Im Rahmen des Qualitätsmanagements der „Jubi“ ist der verantwortungsbewusste Umgang mit Risiko essentieller Bestandteil. Folgende Maßnahmen sind Bestandteil unserer Arbeit: 

Von der Jugendausbildungstätte Burgberg zur Jugendbildungstätte Hindelang

Geschichte

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Bereits 1973 äußert der damalige Bundesjugendleiter Gerhard Friedl erstmals in den Gremien die Absicht, eine eigene Jugendbildungsstätte für die Jugend des Deutschen Alpenvereins zu schaffen. Nach hürdenreichen Jahren kann dann 1977 das Haus Sonnenhalde i Bereits 1973 äußert der damalige Bundesjugendleiter Gerhard Friedl erstmals in den Gremien die Absicht, eine eigene Jugendbildungsstätte für die Jugend des Deutschen Alpenvereins zu schaffen. 

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